Erasmus+ – Breaking Stereotypes: Building Friendships | Bansko
Ich nahm erneut als Teamkapitän am Projekt „Breaking Stereotypes – Building Friendships“ in Bansko teil. Das Projekt zielte darauf ab, soziale Inklusion zu fördern, gegenseitiges Verständnis zu stärken und Stereotype zwischen jungen Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen abzubauen.
Gemeinsam mit Teilnehmern aus verschiedenen Ländern führten wir Dialogsitzungen, Teamarbeit und kooperative Aktivitäten durch. Dabei war ich nicht nur Teilnehmer, sondern auch einer der aktiven Leiter des Projekts. Ich übernahm organisatorische Verantwortung für einen großen Teil des Programms und leitete zahlreiche Sitzungen.
Während des interkulturellen Austauschs führten wir offene und respektvolle Gespräche, insbesondere über Religion und Kultur. Ich erklärte anderen christlichen Teilnehmern den Islam ausführlich; wir sprachen über verbreitete Missverständnisse und führten konstruktive Diskussionen, die das gegenseitige Verständnis stärkten. Diese Dialoge machten das Ziel des Projekts, Stereotype abzubauen, greifbar.
Der türkische Abend wurde erneut von mir moderiert. Unsere Kultur, Musik und Traditionen zu teilen war sowohl bereichernd als auch ein Grund zum Stolz.
Als Teamkapitän vertrat ich nicht nur die Gruppe, sondern übernahm auch eine leitende, organisierende und ausgleichende Rolle. Diese zweite Erfahrung in Bansko stärkte meine Führungsfähigkeiten weiter und zeigte mir erneut, wie transformierend interkultureller Dialog sein kann.
Gemeinsam mit Teilnehmern aus verschiedenen Ländern führten wir Dialogsitzungen, Teamarbeit und kooperative Aktivitäten durch. Dabei war ich nicht nur Teilnehmer, sondern auch einer der aktiven Leiter des Projekts. Ich übernahm organisatorische Verantwortung für einen großen Teil des Programms und leitete zahlreiche Sitzungen.
Während des interkulturellen Austauschs führten wir offene und respektvolle Gespräche, insbesondere über Religion und Kultur. Ich erklärte anderen christlichen Teilnehmern den Islam ausführlich; wir sprachen über verbreitete Missverständnisse und führten konstruktive Diskussionen, die das gegenseitige Verständnis stärkten. Diese Dialoge machten das Ziel des Projekts, Stereotype abzubauen, greifbar.
Der türkische Abend wurde erneut von mir moderiert. Unsere Kultur, Musik und Traditionen zu teilen war sowohl bereichernd als auch ein Grund zum Stolz.
Als Teamkapitän vertrat ich nicht nur die Gruppe, sondern übernahm auch eine leitende, organisierende und ausgleichende Rolle. Diese zweite Erfahrung in Bansko stärkte meine Führungsfähigkeiten weiter und zeigte mir erneut, wie transformierend interkultureller Dialog sein kann.